reflections

Lyrik

Die Rose

Die Rose

 

Langsam und bedächtig geht er daher

All seinen Gedanken schmerzen ihm so sehr

 

Rings um ihn sind Blumen doch er sieht ihre Schönheit nicht

Leere  Augen und kein lächeln Tränen laufen übers Gesicht

 

Er kniet sich vor die Erde und denkt lange nach

Ws damals geschehen ist und erinnert sich schwach

 

Er sieht nochmal ihre Augen voller Ausdruck voller Glanz

Wie sie sonst ausgesehen hat weiß er leider nicht mehr ganz

 

Zu lange ist es her dass er sie noch einmal sah

Damals vor fünf Jahren wo sie noch am Leben war

 

Die Rose in der Hand legt er nun vor sich nieder

Mit lehren blick schaut er weit weg und erinnert sich wieder

 

Sie hat immer gelacht trotzdem gings ihr oft nicht gut

Sie hatte keine Freunde und vor allem keinen Mut

 

Und dann kam der Unfall, doch er weiß kaum noch wie er war

Er weiß nur noch wie er die Lichter auf sie zukommen sah.

 

Hätte er neben ihr gesessen hät’s ihn noch nicht mehr gegeben

Doch seine kleine Schwester die wär jetzt noch am Leben

 

Und als wollte er vergessen was sich damals begab

Wischt er die Tränen weg, geht fort, lässt die Rose auf dem Grab.

1 Kommentar 29.8.07 16:02, kommentieren

About you

Tja der Text jetzt der ist auch noch etwas älter

ehrlich gesagt finde ich ihn nicht wirklich so toll und fies ist der obendrein auch noch! Naja. Wie gesagt. er stammt noch aus meinen "wilden Zeiten"! Ich bin echt froh das die jetzt vorbei sind!

About you.

Kannst du mich nicht in Ruhe lassen

Ich fang echt an dich zu hassen.

Was redest du denn so mit mir

Ich gefalle wohl nicht dir!

Kannst mich mal am Arsch lecken

Doch hör jetzt auf mich so zu necken

Dein verhalten wird dadurch auch nicht weißer

Du dummer, linker hosenscheißer

Ja lass es bitte einmal sein

Du aller letztes größtes Schwein.

Halt deine fresse mal in maßen

Mit mir ist bald nicht mehr zu spaßen

Und dann guckst du noch so dumm

Mit deine süßen Augen-warum

Was  hab ich getan?

Hey du aller größte Schlampe

Mit deiner total fetten Wampe

Bist das letzte Stückchen Dreck

Verpiss dich bloß ja geh hier weg!

Hab dich mal echt geliebt

Nie gedacht das es jemand besseres gibt!

Doch dann hast du mich echt betrogen

Und hinter meinen Rücken voll betrogen.

Für mich brach eine Welt zusamm

Du dachtest garantiert nie daran.

Hab dich immer an anderen gemessen

Konnt‘ dich trotzdem nie vergessen

Hättest du von Anfang an die Wahrheit gesagt

Ja hättest du es doch gewagt

Zu sagen du würdest mich nicht lieben

Wär mir das alles erspart geblieben.

Und dann…

Ich will echt nichts mehr von dir wissen

Bei mir hast du jetzt echt verschissen

Glaubst du belässt jeden den marsch

Du bist ja so ein riesen arsch

Mir ist langsam echt zum weinen

Hör doch mal auf so dumm zu schleimen

Was hab  ich denn bloß gemacht.

Hast nur über mich gelacht!

Verarschen kann ich mich alleine

Und ich bin auch keine kleine

Du lässt mir einfach keine ruh

So I must say FUCK YOU

 

28.8.07 14:45, kommentieren

Warum?

Warum?

Ständig das Theater

Mit Küsschen und Gelaber

Steht ihr in der ecke

Quatscht über scheiß Rhabarber

Und komme ich euch näher

Dann geht’s gleich wieder so

Seit ihr auf einmal stille

Verzieht euch schnell aufs Klo

Sagt mir was hab ich getan

Wo wir doch einmal Freundinnen warn

Und ich stehe nur doof rum

Und ich frage mich WARUM?

Und kommt dann mal ein Junge

Habt ihr die komische Macke

Fangt ihr gleich an zu kichern

Was soll den diese kacke

Schminken und das Styling

Gehörn für euch dazu

Sitzen auch die Haare

Nie gebt ihr damit ruh

Sagt mir warum werde ich hier gemobbt

Bin ich echt so bekloppt?

Und ich stehe nur doof rum

Und ich frage mich WARUM?

Ach was ne schöne Hose

Wo hast du die den her?

Mich bewundert keiner

Doch wünsch ich‘s mir so sehr

Doch statt mit mir zu reden

Bin ich für euch nicht da

Ihr geht an mir vor rüber

Als wär ich Garnicht da!

Als ob Sexy auf eurer Stirn steht

Oder jeder Junge den ihr wollt mit euch geht

Jeder man liebt euer Gesicht

Doch ich existiere für euch nicht

Sagt mir wer bin ich

Und warum mögt ihr mich denn nicht

Und ich stehe nur doof rum

Und ich frage mich WARUM?

1 Kommentar 28.8.07 14:39, kommentieren

Von der Skyline zum Bordstein zurück

Was man vielleicht sagen sollte. Also der Text ist zum gleichnamigen Lied von Bushido. Er ist etwas asozial weil er noch aus meinen "wilden Zeiten" stammt. Ich hab nur die Strophen geändert...

Von der Skyline zum Bordstein zurück

Es geht wie von selbst er lebt seinen Alltag

Frauen, Kohle, guter Job und alles was man sonst mag.

Er hat schon immer erledigt was er erreichen wollte

Und vorall´m die Dinge die er tun sollte

Er war schon immer in der Schule der Beste

Hatte bis dahin auch eine saubere Weste

Eines Tages dann die große wende

Denn da kamen die beschissenen Drogen in seine Hände

Von da an ab kommt der große Absturz

Job verloren Kohle weg -selbst das ist ihm jetzt Schurz

Ich will es nicht bestreiten er hat alles geraucht

Hat sein ganzes Geld für die Drogen aufgebraucht

Dann ist die Miete fällig und er kann sie nicht geben

Drum muss er ab jetzt auf der Straße leben

Er hat alles verloren und die Nase voll

Doch weiß er nicht mehr wo er jetzt hingehen soll

Es geht von der Skyline zum Bordstein zurück

Siehst du unsre Welt wie sie niemals still steht

Ich hab vom Horizont zum Asphalt geblickt

Es ist unser Leben in der Stadt in der man schläft

Von der Skyline zum Bordstein zurück

Denn um umzukehren ist es leider schon zu spät

Ich Hab vom Horizont zum Asphalt geblickt

Ich bin dieser Junge und ich bleib auf diesem Weg

Es geht wie von selbst er weiß nicht mehr weiter

Das Leben führt hinab wie auf einer Leiter

Dann kommt der Diebstahl und er wird festgenommen

Währen sie nicht da gewesen hätt` er sich das Leben genommen

Er kommt in eine Klinik dort geht er auf Entzug

Denn von dem ganzen Drogenscheiß hat er jetzt echt genug

Dann hört er von Gott und das dieser jeden Liebt

Und das er jeden Menschen wirklich alles gibt

Und er beschließt zu glauben ja er will Christ sein

Er will sein ganzes Leid Gott ins Gesicht schreien

Der Entzug gelingt und er startet ein neues leben

Dieses neue leben steht unter Gottes Segen

Er kommt nach Hause und will alles berichten

Vom der Klinik dem Entzug und den Jesusgeschichten

Doch alle anderen sagen das ist doch nur Schrott

Und er fragt sich nur wann hilft mir bloß Gott

Es geht von der Skyline zum Bordstein zurück…

Es geht wie von selbst keiner will ihn zuhören

Er weiß nicht mehr wo soll er hingehören

Er ist am Ende, weiß nichts mehr

Dass er für jeden Luft ist ja das schmerzt so sehr

Er rennt durch die Straßen kein Ziel vor seinen Augen

Das was ihn bis jetzt gehalten hat war sein Glaube

Er erinnert sich nochmal wie es früher war

Mit dem Job mit der Kohle-damals war noch alles klar

Er sieht die kleinen Kinder sie dealen mit kleinen Briefen

Sie reisen sie auf und fangen das Koks an zu schniefen

Dieser Anblick-er kann ihn nicht ertragen

Wie konnte er es damals mit den Drogen nur wagen

Er rennt immer weiter er weiß wohin er will

Seine Ohren dröhnen-alles ist jetzt still

Ich weiß wie unrealistisch diese Geschichte klingt

Doch er steigt auf die nächste Brücke und…

Singt:

Es geht von der Skyline zum Bordstein zurück

Siehst du unsre Welt wie sie niemals still steht

Ich hab vom Horizont zum Asphalt geblickt

Es ist unser Leben in der Stadt in der man schläft

Von der Skyline zum Bordstein zurück

Denn mit Gottes Hilfe  ist es niemals zu spät

Ich hab vom Horizont zum Asphalt geblickt

Ich bin dieser Junge und ich Ender meinen Weg

 

27.8.07 20:19, kommentieren



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